Portemonnaie mit RFID Blocking – Was steckt dahinter?

„Radio Frequency Identification“ - noch nie gehört? Kein Wunder! Die Abkürzung dieses sperrig wirkenden Wortes ist weitaus bekannter: RFID. Häufig zu lesen in der Kombination mit Blocking oder Schutz. Klingelts? Wir von SKULLINO BERLIN nutzen für unsere Slim Wallets die RFID-Technologie, weil wir von ihrer Fortschrittlichkeit und Notwendigkeit überzeugt sind. Was es denn nun mit dem RFID-Schutz oder Blocking in der Geldbörse auf sich hat, erklären wir dir im nachfolgenden Beitrag.

Was ist RFID oder RFID-Blocking?

Wie eingangs erwähnt, steht RFID für „Radio Frequency Identification“. Im Grunde beschreibt dieser Begriff die Identifizierung von Daten - bspw. auf „Chips“ - mit Hilfe elektromagnetischer Wellen. Dank dieser Radiowellen wird unter anderem das berührungslose Identifizieren ermöglicht. Letzteres dürfte dir bekannt sein. Schließlich gestatten immer mehr Banken das „berührungslose“ Bezahlen mit der Girocard. Das sogenannte „kontaktlose“ oder „berührungslose“ Bezahlen mit der Girocard basiert im Prinzip auf der RFID-Technik und ist internationaler Übertragungsstandard zum kontaktlosen Austausch von Daten. Vielleicht wusstest du es nicht, aber sofern auch du in der jungen Vergangenheit eine neue Girocard von deiner Bank ausgestellt bekommen hast, wirst du von der RFID-Technik Gebrauch machen können. Viele unserer Kunden sind stets erstaunt, wenn wir Ihnen mitteilen, dass Sie den RFID-Schutz ernst nehmen sollten – schließlich können auch sie Opfer von „Datenklau“ werden.

Wie funktioniert Kontaktloses Bezahlen?

Ohne zu sehr in die Technik-Welt abdriften zu wollen, stellen wir dir kurz das „simple“ Funktionsprinzip des kontaktlosen Bezahlens vor. Kontaktloses Bezahlen basiert auf der Nahfeldkommunikation (kurz NFC), welche wiederum auf der RFID-Technik fußt. Bei der RFID- und somit auch NFC-Technik werden Daten per elektromagnetischer Induktion mittels gekoppelter Spulen über kurze Strecken von wenigen Zentimetern und einer Datenübertragungsrate von maximal 424 kBit/s übertragen. Daher ist es bei dieser Zahlungsart ausreichend, wenn du deine Girocard lediglich an das Geld empfangende Kartengerät hältst und anschließend deine Pin eingibst. In manchen Konstellationen ist es seitens der Banken gestattet, ohne Pinabfrage zu zahlen. Hierzu ist das Ranhalten der Karte an das Lesegerät ausreichend. In Hinblick auf die hohe Missbrauchsgefahr, ist diese Zahlungsmethode allerdings auf kleinste Euro-Beträge begrenzt. Es ist davon auszugehen, dass in der Zukunft weitreichende Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, die diese Zahlungsmethode wesentlich populärer und sicherer machen werden. Wir sind gespannt was die Zukunft bringt Festzuhalten ist, dass das kontaktlose Bezahlen den Shopping-Vorgang an der Kasse erheblich beschleunigen würden. Wie wir finden: Ein mega Pluspunkt, sofern die Sicherheit unserer Daten ausreichend beachtet werden.

Woran erkenne ich, ob ich kontaktlos bezahlen kann?

Dies ist eine Frage, die wir oft von unseren Kaufinteressenten zu hören bekommen. Sie sind sich oft nicht sicher, ob Sie überhaupt kontaktlos bezahlen können. Die Frage ist relativ einfach und fast einheitlich zu beantworten. Diese Möglichkeit wird dir eingeräumt, wenn auf der Vorderseite deiner Karte das Symbol für das kontaktlose Bezahlen aufgedruckt ist: 4 Striche, die Funkwellen darstellen sollen.

Was ist nun RFID Schutz/Blocking?

Diese Frage kannst du dir nach all dem Gesagten bestimmt schon fast selber beantworten. Im Prinzip sollst du durch das RFID-Blocking davor geschützt werden, dass sensible Daten auf deinen Karten ausgelesen werden. Dieser Gedanke sollte nicht nur Menschen beschäftigen, die an Hypochondrie leiden. Es ist tatsächlich nicht abstrus oder weltfremd, dass jemand ein Lesegerät an dein Portemonnaie hält und somit in Sekunden Daten von Karten abfängt, die dem Missbrauch zum Opfer fallen können. Der Ärger danach ist groß. Es ist nicht schwer seine Daten zu schützen. Man muss hierfür keine Opfer aufbringen. Im Gegenteil: Unser dünnes Portemonnaie schützt durch eine RFID-Blocking Schicht, die in das äußere Fach der Geldbörse eingearbeitet wird, deine Daten.

Sind RFID-Blocker sinnvoll und notwendig?

Diese Frage muss letztendlich jeder für sich beantworten. Aber wir beantworten diese für uns mit einem klaren: Ja! Schließlich bewegen wir uns hier in einem Zukunftsmarkt und im Bereich der zukünftigen Technologie. Je weiter diese voranschreitet, werden immer neue Wege von spitzfindigen Betrügern gefunden, die das leichtere Auslesen deiner Daten ermöglichen werden. Wir legen dir daher den Schutz deiner Daten nahe. Wir haben hierfür unsere Slim Wallets von SKULLINO BERLIN entwickelt und wollen dir somit eine große Hilfe im Schutz deiner Daten sein.

Wie kann ich mich vom Auslesen meiner Daten schützen?

Beispielsweise mit einem dünnen Portemonnaie von SKULLINO BERLIN. Unsere Geldbörsen lassen keine „Nahfeldkommunikation“ zu deinen Karten in den äußeren Fächern zu. Somit wird keiner deine Daten auf dem herkömmlichen Weg auslesen können. Wir wollen dem Datenklau ein Ende setzen. In unser RFID-Blocking Slim Wallet wird bei der Herstellung ein hochwertiges Gewebe eingearbeitet, welches die Verbindung zu Lesegeräten blockt. Berührungsloses bezahlten funktioniert bei uns nur, wenn du es aus freien Stücken tust. Betrügen haben bei SKULLINO BERLIN keine Chance.

Werden beim SKULLINO BERLIN Portemonnaie alle Karten geschützt?

Unsere für „Minimalisten“ entwickelte dünne Geldbörse blockt jegliche Wellen, die Daten per elektromagnetischer Induktion übermitteln. Dies bedeutet für unser Kunden, dass auch die Übertragung der Daten auf der Mitgliedskarte des Fitnessstudios keine Wellen mehr senden kann, wenn sie in der SKULLINO BERLIN Geldbörse steckt. In der Entwicklung unserer Wallets haben wir im engen Kontakt zu unseren Kunden erfahren, dass sie es praktisch fänden, wenn nicht alle Kartenfächer RFID-Blocking wären. Der Gedanke dahinter ist, dass nicht jedes mal die Karte aus der Geldbörse rausgezogen werden soll, wenn es mal um den Eintritt in das Fitnessstudio geht und man dort nur mit dem Ranhalten der Karte an das entsprechende Lesegerät reinkommt. Ebenso erreichten uns Nachrichten von Kunden, die aus beruflichen Gründen Schleusentüren mit Kartenidentifikation zu bedienen haben. Solche Türen lassen sich nur öffnen, wenn die übereinstimmende Karte rangehalten wird. Daher haben wir in Zusammenarbeit mit unserem Technik-Berater-Team dazu entschlossen, lediglich die äußeren Kartenfächer mit der RFID-Blocking Technologie auszustatten. Die Karten in den inneren Fächern sind bereits durch die Ummantelung des hochwertigen Leders und des äußeren Schutzes ausreichend vor Datenklau gesichert. Im engen Kontakt zu unseren Kunden versuchen wir stets das Beste für euch entwickeln.